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Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser - München

Am 11.06.2016 veranstaltete die Tierschutzorganisation "ARIWA (Animal Rights Watch e.V.)" den Marsch "zur Schließung aller Schlachthäuser weltweit" in München.

https://www.facebook.com/animalrightswatch/?ref=ts&fref=ts
http://www.ariwa.org/



 
Weitere Gastgeber:
PETA ZWEI Streetteam München - Aktionen
https://www.facebook.com/petazweistreeteammuenchen/?ref=ts&fref=ts

Unterstützt wurden sie von AnimalsUnited
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/?ref=ts&fref=ts
und Soko Tierschutz
https://www.facebook.com/Sokotierschutz.ev/?ref=ts&fref=ts

Ab Juni 2016 finden weltweite Demonstrationen mit dem Titel "Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser" statt.
http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/aktionenarchiv/1131-2016-04-04-15-40-39.html
Begonnen hatten diese Demonstrationen 2012 in den Städten Frankreichs: Paris und Toulouse und bereits am 15. Juni 2013 gab es zusätzliche Märsche in Toronto, Istanbul, London, Sao Paolo und Rio de Janeiro. In den Jahren darauf folgten weitere Städte wie Montreal, New York City und Bern.

ANIMAL RIGHTS WATCH e.V. (ARIWA) setzen sich dafür ein, dass solche Märsche auch in Deutschland stattfinden. Letztes Jahr haben sich ARIWA Kassel und ARIWA Berlin diesen Märschen angeschlossen. Bremen, Bielefeld und München sind dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei.

Sie wollen somit ein Zeichen setzen und dazu beitragen, dass das Leid der Tiere in den Schlachthäusern und in der Mast generell mehr Beachtung findet. Darüber hinaus versuchen sie die Gesellschaft über die Wichtigkeit einer konsequent veganen Lebensweise aufzuklären.




Trotz schlechtester Wetterbedingungen marschierten wir nach der Auftaktkundgebung um 14.30 Uhr ca. 10 km durch Münchens Innenstadt.

 

Der Weg zum Schlachthof ist härter und für unsere Tiere der reinste Horror. Sie werden von den Lkw's in die Schlachtboxen gedrängt - oftmals mit Schlägen. Von km-langen Transportwegen erschöpft und nicht selten verletzt, werden die Tiere nicht schnell genug von ihrem Leiden erlöst. Stattdessen häufen sich die Skandale (u. a. auch kürzlich in München), dass diese armen Wesen kopfüberhängend wieder zu Bewusstsein kommen und ihre eigene Zerlegung qualvoll miterleben müssen.

Damit muss jetzt endlich Schluss sein -  go vegan!

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