Zum internationalen Welthundetag - Tipps zur richtigen Hundehaltung

Zum internationalen Welthundetag - Tipps zur richtigen Hundehaltung - Traveldog - fair4world

Zu Ehren unserer Hunde!

Sie werden als Spürhunde eingesetzt und retten Menschenleben, sie werden als Blindenhunde ausgebildet und schützen Menschen vor Gefahren. Sie sind beste Spielgefährten und die treusten Freunde und Begleiter des Menschen überhaupt!


Hund müsste man sein!


Mindestens 50 Prozent täglicher Schlaf

Viele Hundebesitzer vergessen, dass ihr Hund die meiste Zeit des Tages mit Ruhen und Dösen verbringt. In der Regel ist der Hund für maximal 6 Stunden täglich aktiv. Daher ist es wichtig, die gewohnten Ruhenphasen seinem Hund zu  ermöglichen - also nichts übertreiben!

Tipps zur richtigen Hundehaltung - Mindestens 50% täglicher Schlaf - Traveldog - fair4world


Viel Bewegung ist wichtig

Der gesamte Bewegungsapparat, bestehend aus Knochen, Gelenken, Muskeln und Nerven, wird trainiert und  gefestigt. Zusätzlich wird der Kreislauf angeregt und der Stoffwechsel in Schwung gebracht. Dadurch arbeitet das Immunsystem besser und der Hund ist weniger krankheitsanfällig. Mindestens 2 Mal am Tag sollte der Hund ausgiebig Gassi gehen und sein Revier erkunden dürfen.

Tipps zur richtigen Hundehaltung - Viel Bewegung - Traveldog - fair4world


Hundeerziehung nicht streng, sondern konsequent

Viele Hundebesitzer verwechseln Härte und Strenge mit Konsequenz. Der Hund ist ein Rudeltier und braucht somit einen Rudelführer, der Anleitung und Richtung vorgibt. Kommandos sollten kurz und prägnant sein, das Gebrüll ist überflüssig, da der Hund ein überaus gutes Gehör hat. Kurze Wörter in der passenden Stimmlage versteht er am besten.  Klare Regeln, z. B. beim Fressen, Trinken, Schlafplatz, Gassigehen, Spielen vorgeben, Ausnahmen vermeiden.

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Leine als Hilfsmittel

Die Leine sollte vorzugsweise als Hilfsmittel zur richtigen Führung eingesetzt werden, weniger zum Festhalten. Nicht herumzerren, sondern mit Leinenruck arbeiten - d. h. Leine immer locker führen und so handhaben, dass der Hund auf kurzes und kleines Rucken sofort reagieren kann. Druck und Ziehen vermeiden. Will der Hund loslaufen, sofort mit einem kleinen Ruck seitlich neben sich dirigieren.


Loben bei richtiger Übung

Wichtig ist, dass der Hund nach all seinen richtig durchgeführten Übungen gelobt wird. Mit lobenden Worten, Klopfen seitlich an den Brustkorb oder auch hin und wieder ein Leckerli macht den Hund stolz. Er wird sich seine Übung merken und diese künftig besonders gut machen wollen.


Liebe ja, jedoch nichts übertreiben

Wer sich einen Hund anschafft, sollte dies im Vorfeld genau überdenken, denn einen Hund zu halten, heißt auch Rücksicht nehmen und nichts übertreiben. Der Hund braucht viel Zuneigung und Liebe, daher sollte man den Hund in die Familie integrieren und auch entspechend anerkennen.

Sein soziales Wesen wird es dir danken und dir ein  Hundeleben lang ein treuer Begleiter sein.

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